Rock
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 Sa.25.01.2020 
Jukes & Dollerei Part II
The Jukes + Atrio +
Pilotes Not Flying
Funk, Blues, Rock, Reggae, Jazz
Einlass 19:00 Uhr
Beginn 20:00 Uhr
 Abendkasse 12 Euro
 Vorverkauf 10 Euro
Stettiner Str. 17 Jügesheim
gegenüber REWE-Markt



The Jukes: „Call Me What You Want“ ist ihr neuestes Meisterwerk und spiegelt im Titel den roten Faden ihres Konzepts wieder, sofern es ein roter Faden sein mag.

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Web: www.the-jukes.de
Facebook: www.facebook.com/thejukesmusic/ Instagram: @thejukesmusic
YouTube: https://www.youtube.com/channel/UC-SKFzQgon-fbadeDOMzFFw?view_as=subscriber
Spotify: https://open.spotify.com/album/0zbi449tAyIvLpCEyY8yUi?
si=yPNLSmimQ2u_U5Nm5z7ZpA
Live Mitschnitt von Museumsuferfest Ffm 2018:
https://www.mediathek-hessen.de/medienview_18496_MOK-Rhein-Main-Offenbach-
Museumsuferfest-2018-radioX-und-Virus-Musik-pr%C3%A4sentieren-The-Jukes.html
Exclusiv-Link mit Hörbeispielen, Videos und Fotos:
www.the-jukes.de/index.php/jukes
Ansprechpartner: Julien Skazel (0178 359 7899)
Foto: Sarah Lerch


Ganz und gar nicht fad ohne roten Faden
Ist es vielleicht ein roter Faden, wenn man mit Absicht behauptet, man habe keinen?

Irgendwie muss man ja verargumentieren, dass der rote Faden im Konzept einer Band keine stilistisch einheitliche Musik ist, sondern vielmehr ein buntes Potpourri aus unterschiedlichen Einflüssen.

The Jukes
ist eine solche Band, die es mit Erfolg geschafft hat, alles in irgendeiner Form zu verarbeiten, was ihnen gefällt. Und wenn einem Fan nur ein bisschen was an der Musik gefallen sollte, aber viel mehr eigentlich nicht, dann steht dennoch ihre unverkennbare Sympathie und die mitreißende Live-Performance im zentralen Mittelpunkt ihres Auftretens.
Funk, Blues, Rock, Reggae, Jazz, vielleicht auch Folk und Singer-Songwriter-Qualitäten schleichen sich ungehindert in ihre Kompositionen. Sollte es auf das Publikum verwirrend wirken, bleibt man letztlich doch durch eine geschmeidige Priese Humor am Ball und wird von Sekunde zu Minute gespannter, was da nun als nächstes kommen mag.

Zwei Alben haben die Buben nun auf den Markt gebracht. Ein Markt, der eigentlich völlig übersättigt ist, auf dem sich nicht einmal mehr Experten auskennen – es ist eine Flut an neuer Musik, welcher niemand so recht Herr werden will. Aber The Jukes haben ihren Platz gefunden.
Das erste Album ihrer Bandgeschichte kam 2015 auf eben diesen Markt. Es trägt den wunderschönen Titel „My lovely Mr. Singingclub“ und legte den Grundstein für eine entschlossene Karriere. Nicht nur, dass sie bei diversen Bandcontests abräumten, so sicherten sie sich auch gleich mal die ersten Plätze beim Hessischen und anschließend Deutschen Rock und Pop Preis. Weiter ging es mit über 100 Konzerten in Clubs und auf Festivals und auch ihr solltet die Chance nicht verpassen, liebe Fans und Musikfreunde, die Erfolgsband aus Rödermark mitzuerleben.
Ihre energiegeladene Live-Performance wird nicht nur auf den großen Bühnen zur Geltung
gebracht, sondern kann sich auch in kleinen Locations mit akustischen Instrumenten sehen und hören lassen.

Die Grundbesetzung der Vier Musiker aus Rödermark wurde seit der Gründung in 2012 durch Trompete, Percussion und Keyboard erweitert und so stehen The Jukes mit der Unterstützung von Achim Stein (Keyboard), Reiner Herr (Trompete) und Eric Hernandez (Percussion) mittlerweile zu siebt auf der Bühne.
Support: Atrio

Locker und lässig kommen ATRIO auf die Bühne. Ihnen haftet der Geist früherer
Rocklegenden an. Mit ihren Outfits springt der Gedanke an Jimi Hendrix direkt
ins Hirn. Und wer sich auf ähnlichen Sound vorbereitet hat, wird nicht enttäuscht:
Wenn die Jungs auf der Bühne anfangen zu zocken, bleibt keine Spinnwebe mehr an
Ort und Stelle.
Zum klassischen und lIauten Rocksound mischen sie aber noch blusige Rythmen und
funkigen Groove und definieren so das Genre des Bluesrock neu. Stylistisch nicht nur
an ältere Künstler wie Hendrix, sondern auch an neueren Einflüssen, wie Audioslave,
Rival Sons oder Gary Clark Jr. angelehnt, hauen sie dabei ordentlich aufs Trommelfell
und treiben noch jeden Musikmuffel vor die Bühne.
Mit Lars Gugler als Sänger und an der Gitarre, Gian-Luca Paris am Bass, sowie
Sascha von Struve an den Drums zeigen die Jungs von ATRIO, wie sich stylisch
und musikalisch Oldschool mit der Gegenwart verbinden lässt.
Dabei sind die Gießener Dudes mit Herz schon in der Batschkapp oder im Bett in
Frankfurt, im SO36 in Berlin oder in der Centralstation in Darmstadt aufgetreten und
haben jede Bühne gnadenlos abgebrannt.

Email: atriobooking@gmai|.com
Faceboo: https://www.facebook.com/ATRIO-1451209684911658/?ref=bookmarks
Instagram: @atrioband
YouTube: https://www.youtube.com/channel/UCx81-taDbbzVzAyBOOPPLzQ
Spotify: https://spoti.fi/2VqoreU
iTunes: https://apQ|e.co/2GHsgv9
Amazon: https://www.amazon.de/Blank-Atrio/dp/B07QHG8S82/ref=sr_1_1?_mk_de_DE=%C3%
85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&keyWords=ATRIO+Blank&qid=1574707592&sr=8-1

Live Mitschnitt vom Nonstock Festival 2019:
https://www.facebook.com/1451209684911658/videos/2173871789586366/
Pressepaket Dropboxlink:
https://www.dropbox.com/sh/lcvpgulndcy23je/AADFoWEqZoNgRcHD6JFUwtAha?dl=O
Kontaktperson: Lars Gugler (0174 6133397)
Foto: Ana Lora
Support: Pilotes Not Flying

Pilots Not Flying
steht für Alternative Rock, der auf den Punkt kommt, mit knackigen Songs und einem Sound, der zeigt, was handgemachte Rockmusik kann: Spaß machen!
MARTIN SCHMIDL legt am Schlagzeug ein prägend druckvolles Fundament, welches im Zusammenspiel mit MARTIN KUTSCHER am Bass einen Groove entwickelt, der jeden Hintern wackeln lässt.
Die Virtousität von MARIO WILHELM an der Gitarre ist ein prägendes Element und verbindet sich mit dem charaktervollen Gesang und der Gitarre von CHRIS SCHLINDWEIN zu überzeugenden Rocksongs, die trotz ihrer Komplexität mit teils mehrstimmigem Gesang Leichtigkeit besitzen.
Pilots Not Flying überzeugt, was nicht nur der Sieg des "Battle of the Bands 201"5 bei RADIOBOB zeigt.
Erfahrung und Freude an der Musik machen aus Pilots Not Flying eine Liveband, die Leben in die Bude bringt und das nicht nur in Clubs, sondern auch auf Festivals, wie dem Sound of the Forest oder Großveranstaltungen wie dem Hessentag.
Des selbstbetitelte erste Album ist ein kurzweiliger Genuss: abwechslungsreich und doch sehr eingängig.
Pilots Not Flying legt mit "Queens over Kings" beeindruckend nach.
Ein selbst produziertes Album mit großartigen Songs und knackigem Sound.
Pilots Not Flying ist die Band, die man nochmal live sehen will und deren CD man nieht mehr aus dem Player nimmt.
www.pilotsnotflying.de